02.08.2015 Sommer

Sommer  ==> das bedeutet in diesem Jahr viele schöne, sonnige und teilweise auch sehr warme Tage zu erleben!  8-)

Wir sind überaus positiv erstaunt, wie leicht wir die Hitze aus dem Haus heraushalten können. Die geschlossenen Fenster und Rollos schützen vor den warmen Sonnenstrahlen und sorgen somit für ein sehr angenehmes Klima im Haus. Die Temperaturen liegen trotz 35° Außentemperatur bei angenehmen 22 – 24° Innentemperatur.

Wie bereits an den kalten Tagen zum Anfang des Jahres festgestellt, wohnen wir nun in einem sehr gut gedämmtem WeberHaus!

Für unseren Garten und den neu angelegten Rasen ist bei der regelmäßigen Bewässerung das Wetter natürlich eine tolle Sache um den Pflanzenwuchs stetig voran zu treiben.

Unser Rasen hat sich inzwischen vollständig geschlossen und hinterlässt einen prima Eindruck!

 

25.07.2015 Filterwechsel

Nachdem wir inzwischen ein halbes Jahr in unserem schönem WeberHaus wohnen, stand nun der erste Filterwechsel bei unserer Frischluftwärmetechnik an.

Nach einer kurzen Suche im Internet haben wir die beiden Filter (F7 / G4) relativ günstig geordert und heute gewechselt. Ging ganz einfach und problemlos.

11.07.2015 Wie im Urlaub

Nun ist schon wieder sechs Wochen her, dass wir unseren Rasen im Garten und vor dem Haus ausgesät haben.
Die Zeit vergeht aber auch wie „im Flug“!  :-P

Unser schönes WeberHaus, die Terrasse und die ganze Umgebung genießen wir in vollen Zügen. Da es bei uns in den vergangenen Wochen kaum geregnet hat und durchweg sommerliche Temperaturen zum faulenzen einluden, fühlen wir uns wie im Urlaub! 8-)
Die noch ausstehenden Arbeiten wie z.B. das streichen des Garagenbodens oder das anbringen von Bodenleuchten zum anstrahlen der Hausfassade haben wir auf den Herbst verschoben.

Hoch erfreut und zufrieden konnten wir aber das zaghafte Wachstum unseres Rasens verfolgen.
Bereits nach einer Woche kamen erste Halme aus den Samen hervor, die zwei Wochen nach der Aussaat schon einen leicht grünen Eindruck erweckten.

Aufgrund unserer regelmäßigen Bewässerung blieb auch nach drei Wochen unser Rasen weiterhin saftig grün, während sich in der Umgebung immer mehr der fehlende Regen bemerkbar machte. Die „sandigen“ Stellen verringerten sich zusehends.

Nach vier Wochen war es schon soweit, wir haben das erste Mal den Rasen gemäht!

Fünf Wochen nach der Rasenaussaat sind weitere eng bewachsene Stellen zu beobachten. Wir sind stolz auf unsere Rasenansaat und auch stolz darauf, dass unsere Nachbarn nach der Rasenmischung fragen, da sich unsere Rasenfläche so schnell und so schön entwickelt.

Heute, nach nunmehr sechs Wochen, ist unsere Rasenfläche fast gänzlich geschlossen. Mit dem ersten „Sommerdünger“ geben wir dem Rasen wieder ein paar Nährstoffe, die ihn dann weiter in der Breite wachsen lassen sollen.

 

Bald ist es dann soweit, dass wir unseren Garten mit ein paar Sträuchern und hohen Gräser weiter ausgestalten werden.

25.05.2015 Rasenaussaat

Nachdem nun einer optimalen Bewässerung aller Pflanzen und Flächen nichts mehr im Wege steht, konnten wir endlich auch an eine Aussaat des Rasens denken.

Eine entsprechende Menge an Startdünger und Rasensamen haben wir in den letzten Tagen bestellt und erhalten. Nun galt es noch den Boden entsprechend einzuebnen.
Bei der Firma Boels wird eine „Rotor-Säkombination“ zur Miete angeboten, die wir für uns als ideale unterstützende Maschine angesehen haben.

Leider gibt es von dieser Maschine aber in ganz Deutschland nur ein Exemplar und dieses steht bedauerlicherweise nicht in unserer erreichbaren Filiale.
Alternativ wird uns aber eine „Bodenfräse, 16 PS“ empfohlen, da der Boden erst einmal umfangreich gelockert werden sollte. Enttäuschend ist dann aber, das zur „Glättung“ des Bodens keine Kreiselegge vor Ort steht, so dass die Harke dann das beste Hilfsmittel sein würde.

Na denn, da steht uns über Pfingsten wieder eine körperlich anspruchsvolle Arbeit bevor.

Am Freitagmittag konnten wir bereits die Bodenfräse und dazu auch gleich eine Walze auf einen Anhänger verladen.
Am Nachmittag ging es dann los! ;-)
Die Bodenfräse wiegt 250kg und bedarf auch einiger Kraftanstrengung beim Einsatz. Dennoch wurde der sehr fest verdichtete Boden nicht gleich bis in die gewünschte Tiefe von 15-20cm aufgelockert. Es war noch eine weitere Fräsung notwendig, die wir quer zur ersten Richtung durchführten! Anschließend verdichteten wir den nun lockeren Boden mit der mit Wasser gefüllten Walze ein wenig.
Nun galt es die Unebenheiten mit der Harke wieder zu glätten …..

Es schien die Sonne, es waren angenehme 23° und es war staubig.

Und wir waren am Abend vollkommen KO!

Am Samstagabend war die für den Rasen vorgesehene Fläche dann fast fertig zur Aussaat vorbereitet!  8-)

Am Pfingstsonntag trugen wir dann den Startdünger auf den vorbereiteten Boden gleichmäßig auf und endlich !! wurde der Rasensamen ausgesät.
Anschließend verdichteten wir ein weiteres Mal den Boden mit der Walze und nun heißt es wieder:

Warten, warten auf den ersten Rasenhalm aus unserer Aussaat!  :-D

Übrigens: Einzig mit der „Rotor-Säkombination“ wären wir nicht wirklich erfolgreich gewesen. Diese Maschine hätte uns das anspruchsvolle fräsen des Bodens nicht wirklich erspart …

26.05.2015 Bewässerung

Ihr erinnert Euch?

Der letzte Beitrag endete mit der Frage:
Ob sich wohl von einem Standrohr unsere Gartenbewässerung gut bewerkstelligen lässt?

Nein! Wir sahen die Notwendigkeit mindestens eines zweiten Standrohrs am anderen Ende unseres Gartens.

Nach der erfolgreichen Bohrung besprachen wir nun die Möglichkeit einer Verlegung der Wasserleitung, um auch das gewünschte zweite Standrohr versorgen zu können. Schnell kamen wir dabei auf die einzelnen Arbeitsschritte zu sprechen.
Notwendig wäre es, eine Fräse herbei zu schaffen um den Graben für die Wasserleitung herzustellen. Dann könnte man doch auch gleich ….

… die Gräben für eine Gartenbewässerung mit ausfräsen.

Wir stellten es uns bildlich vor, wie bequem es sein könnte, wenn wir nicht ständig einen Rasensprenger auf der zukünftigen Rasenfläche mal hier und mal dort aufstellen müssten. Also kamen wir noch einmal auf das Angebot für eine vollständige Gartenbewässerung zu sprechen. Das Angebot sah vier Bewässerungskreise vor. Zwei für die große Gartenfläche inklusive der Hecke und zwei für die restlichen Bereiche rund ums Haus.

Eine erhebliche Zeitersparnis beim Bewässern der großen Gartenfläche nebst Hecke wäre mit einer automatisierten Bewässerungsanlage zu erwarten. Die beiden übrigen Bewässerungskreise könnte man ja bereits vorbereiten und bei Bedarf später nachrüsten. So der Rat unseres Anbieters. Und über die dann abgespeckten Angebotskosten könnte man schließlich auch noch einmal „reden“ ….

Sehr verlockend!
Jetzt galt es „nur“ noch entscheidungsfreudig zu sein! :roll:

Nach kurzer Situationsdiskussion haben wir uns für die abgespeckte Variante entschieden. Puh!

Am Tag Zwei wurde sogleich die Bewässerungsanlage komplett im Garten eingebaut. Dazu wurden acht Regner verwendet, ein weiterer Schacht für die Magnetschalter der vier Bewässerungskreise sowie insgesamt drei Standrohre verbaut. Die Bewässerungskreise drei und vier sind derart vorbereitet, dass nur noch die Gräben für die dann notwendigen Beregner gefräst werden müssen. In die Garage wanderte auch die Steuerungseinheit, an der man vier individuelle Beregnungszeiten einstellen kann.

Am Ende des Tages war unsere Beregnungsanlage voll funktionsfähig und bestand ihren ersten Test.