28.02.2015 Terrasse (3)

Inzwischen sind die Arbeiten an unserer Weg- und Terrassengestaltung (fast) abgeschlossen. An den Rändern ist nur noch ein wenig der Schutzfolie abzuschneiden und die Fugen sind ein zweites Mal mit Sand einzuschwemmen.

Über das Gewicht einer einzelnen Bodenplatte hatte ich mir im Vorfeld eigentlich gar keine Gedanken gemacht.
Aber bei einem Gewicht einer großen Bodenplatte für die Terrasse von 42 kg kann ich nur voller Hochachtung den „Knochenjob“ der Steinsetzer würdigen.

Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit!

Noch ist zwar feuchter Sand auf den Platten, der wohl erst  nach einem ausgiebigen Regentag oder einem trockenem Sommertag verschwunden sein wird. Aber das soll uns nicht davon abhalten, in den nächsten Tagen den Baustellencharakter im Vorgarten und an der Terrasse durch auffüllen von Mutterboden, anpflanzen von Bodendeckern und Sträucher sowie das anlegen einer Rasenfläche, so nach und nach verschwinden zu lassen.

Und …  bis zum Frühling ist es ja nicht mehr so weit hin….   8-)


Kommentare

28.02.2015 Terrasse (3) — 6 Kommentare

  1. Wenn ich das manchmal so lese, was da für Arbeit in so einem Projekt steckt, ziehe ich in Gedanken den Hut vor den Menschen, die soviel Durchhaltevermögen haben. Leider bin ich jetzt etwas zu alt, um so etwas noch durchzuziehen, aber vielleicht klappts im nächsten Leben:-) Ich wünsche jedenfalls Glück und Freude für die Bauherren.

  2. Sehr schöne Terrasse! Wir stehen aktuell bei unserem Weberhaus auch vor der Herausforderung des Terrassenbau´s. Gerne würden wir barrierefrei und ohne Stufen auf unseren Aussenbereich gelangen. Leider schreibt uns hier Weberhaus einen Höhenabstand zur Tropfkante von 15 cm und eine Breite des Kiessstreifens von 30 cm vor. Wie habt Ihr das gelöst?
    Vielen Dank für Eure Tips!

    • Hallo Gregor,
      in Abstimmung mit unserem Bauleiter von Weberhaus habe wir an der Seite der Terrasse eine wasserdichte Abdichtung der Bodenplatte überlappend mit der Hausfassade bis zur Terrassenkante vorgenommen. Eine Hinterlüftung ist wohl ausreichend durch die Seitenwände gegeben.
      Da wir bodentiefe Terrassentüren haben, entstand somit ein ebenerdigen Übergang. Vor den Türen haben wir allerdings sicherheitshalber noch Ablaufrinnen eingebaut.

      Auf der Seite Bilder aus dem Jahr 2015 könnt Ihr diese Bauweise auf den Bilder „Weg 12“, „Weg 13“, „Weg 14“ ganz gut nachvollziehen.

      Viel Erfolg!

      Viele Grüße
      Jürgen

  3. Hi,

    ich bin auch gerade bei der Terrassenplanung und ihr habt ja direkt an die Außenwand gepflastert, nur bei den Türen jeweils ein Gitterrost. Laut WeberHaus, die mir nur das Merkblatt des Fertighausverbands geschickt haben, muss überall mindestens 30cm mit dem Pflaster wegbleiben und laut meinem Bauleiter darf ich nur näher dran mit einem Gitterrost dazwischen, aber nicht wie ihr mit links und rechts daneben Pflaster an die Hauswand.

    Eure Lösung sieht natürlich klasse aus und so würde ich das auch gerne machen wollen. Bin aber total verunsichert weil das nicht das ist, was WeberHaus vorgibt. Wurden denn bei euch die Terrassenwand auch mit Flüssigkunststoff abgedichtet, dass ihr da ranpflastert dürft? Habt ihr da schon irgendwelche Unansehnlichkeiten bezüglich des Spritzwassers an der Fassade bemerkt?

    • Hallo Mark,
      auf den Bildern unter http://www.my-weberhaus-wildenbruch.de/2015-02/15-02-2015-terrasse/ findet Ihr die optische Lösung unter den Terrassensteinen.

      Wichtig war in unserer damaligen Diskussion, dass eine Hinterlüftung der Fassade sichergestellt wird. In Absprache mit unserem Bauleiter reicht die Belüftung aus den seitlichen Fassaden vollkommen aus. Somit haben wir mit Bitumen nicht nur die Bodenplatte abgedichtet, sondern auch den Belüftungsspalt zwischen der Fassade und der Bodenplatte zusätzlich zum Bitumenanstrich auch mit Gewebeband abgedichtet. Diese Lösungsvariante hatte uns der Bauleiter
      entsprechend freigegeben.

      Heute nach fünf Jahren können wir noch keine Nachteile an der Fassade feststellen. Durch den Dachüberstand regnet es auch nicht bis an die Fassade heran, sodass auch der weiße Putz (beinahe) noch so aussieht wie am ersten Tag!

      Viele Grüße
      Jürgen

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