01.12.2013 Wie alles begann!

Dritter Besuch im Weber-Haus Bauforum Königs Wusterhausen bei unserem Bauberater, den wir einmal den Namen FJ geben wollen. Unser Wunschhaus das „Generation5.0 200“ mit unseren Zusatzwünschen liegt im Preis deutlich über unseren Budgetvorstellungen. Auch die Alternativvariante sprengt unseren Budgetrahmen, so dass wir zutiefst enttäuscht den Traum, mit einem Weber-Haus ein zweites Mal das Abenteuer Hausbau zu starten, aufgeben müssen.

Und dann am späten Nachmittag kam DER Anruf von FJ!

Mit Unterstützung von Herrn Weber scheint nun doch eine Lösung möglich zu sein! Also ging es um ca. 18:30 Uhr noch einmal ins Bauforum.

Gegen 19:30 Uhr haben wir den Werksvertrag nebst Anlagen für „UNSER TRAUMHAUS“ unterschrieben!

Freudiger SCHOCK !


Kommentare

01.12.2013 Wie alles begann! — 6 Kommentare

    • Tja, zum verhandelten Preis unseres WeberHauses kam es schlussendlich erst nachdem wir Alternativen für unser Budget, wie z.B. ein kleineres Haus, telefonisch bzw. per Mail nicht akzeptieren wollten. Somit war unserem Vertriebspartner wohl klar, dass ihm ein Verkauf nur noch gelingen würde, wenn er irgendwie unser diskutiertes „Maximalbudget“ mit dem Generation 5.0 200 realisieren könnte. Und in der Tat konnte er uns dann noch ein „passendes Angebot“ mit der von uns gewünschten Ausstattung machen, zu dem wir uns aber dann auch innerhalb von gefühlten Minuten entscheiden mußten.

      Dieser Verhandlungstag, immerhin ein Sonntag, zog sich dann von 13:00 bis 20:00 Uhr hin. Emotional ein Tag mit vielen Tiefen und abschließenden Höhen. :-)

      • Oha?!?!
        Ich hätte nicht gedacht, dass da noch so viel Verhandlungsspielraum bei den Hauspreisen ist.
        Habt ihr dafür Abstriche in der Ausstattung hinnehmen müssen?
        … hach, was bin ich neugierig… ;-)

        Dieses „entscheiden müssen binnnen Minuten“ – das hört sich für mich so gar nicht nach dem seriösen Geschäftsgebahren von WeberHaus an. So kenne ich das gar nicht?!

        • Wir konnten die Ausstattungswünsche der ersten Beratungsgespräche beim verhandeltem Hauspreis realisieren. Einzig bei Kniestock mussten wir mit 1m in den sauren Apfel beißen.

          Unser Vertriebsberater war stets fair und hat uns „nur“ mit allen Tricks eines guten „Vertrieblers“ zu einer schnellen Entscheidung überredet. :-)

  1. Hallo,
    Wir sind grade mitten in der Preisverhandlung mit Weberhaus. Wir haben uns auch das Haus 5.0 herausgesucht. Darf man fragen, wieviel Prozent teurer Weber war, im Bezug auf euer Maximalbudget? Bzw um wieviel Weber am Ende doch runter ist mit dem Preis?
    Wir würden gerne wissen, wie weit wir gehen können, denn laut Verkäufer ist da nix zu machen und wenn wir bis in zwei Tagen nicht entscheiden, würde der Preis noch 0,75% teurer werden…
    Unser Angebot ist 5% teurer als unser Maximalbudget!

    • Hallo Corinna,
      für einen Nachlass in der Preisdiskussion sind sicherlich die jeweiligen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Wir haben unser Haus am 01. Dezember 2013 „ausgehandelt“. Zu dieser Zeit kamen wir auf einen Preisnachlass im zweistelligen Prozentbereich, was ja z.B. auch im Jahresendgeschäft begründet sein könnte…
      Unser vorgegebenes Maximalbudget wurde daher eingehalten.
      Für Euch drücke ich ganz fest die Daumen, dass Ihr mit dem „richtigen Verkaufsgesprächsgeschick“ doch noch zu einem für Euch akzeptablen Preis findet.
      Wenn es finanziell aber nicht zu sehr weh tut, solltet Ihr Euch auf jeden Fall für ein WeberHaus entscheiden! :-)

      Viel Erfolg!

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